Kaiserin Sisi Bahnhof - Possenhofen
 

Sisi
die Kaiserin,
hier ein Bild
als Königin
von Ungarn

Der Bahnhof Possenhofen,
eine Aufnahme vor seiner Renovierung 2008. Einst erbaut für die Bewohner im herzoglichem Schloss Possenhofen, wo Sisi, die spätere Kaiserin von Österreich u. Königin
von Ungarn ihre Jugendzeit verbrachte.

Bahnhof Possenhofen Aufnahme 3./2005 nach dem Erwerb einer privaten Investorengruppe 11./2004 von der DB. Vor der Renovierung 2008

E-Mail: Bahnhof-Possenhofen

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Der unter Denkmalschutz stehende Bahnhof Possenhofen wurde 1865 erbaut. Architekt Georg v. Dollmann, deutscher Baumeister (1830 †1895); von ihm wurden erbaut u.a. die Märchenschlösser »Herrenchiemsee« 1878–1885, »Linderhof« 1874–1878 und »Neuschwanstein« 1869–1886 für Ludwig II, König von Bayern. Der heutige Zustand unseres Bahnhofes Possenhofen ist nicht der Beste wie die Bilder zeigen, eine Renovierung steht an. Auf dieser Homepageseite wollen wir Sie informieren wie es weiter geht. Auch soll eine Chronik entstehen, zur Geschichte dieses Bahnhofes, der im südländischen Stil erbaut wurde. Gerne nehmen wir Anregungen und Hinweise  entgegen.Schreiben Sie uns Ihre Gedanken per E-Mail, jedes Schreiben wird dankend angenommen und beantwortet. Vor  allem werden alte Postkarten, Dokumente und Fotografien gesucht!

Bahnhof Possenhofen Aufnahmen 3/2005 nach dem Erwerb 11./2004

Ostseite, Eingangsgebäude Bahnhof Possenhofen, Aufnaheme: 3./2005.
Ein Wunsch an die Gemeindeverwaltung, den namenlosen Bahnhofsvorplatz
in “Kaiserin-Elisabeth-Platz umzuwidmen.

Westseite, zur Gleisanlage Freihalle Bahnhofsgebäude Possenhofen 3/2005

Zum Bahnhof Possenhofen schreibt Gerhard Schober, Kreisheimatpfleger.
Der Bahnhof ist ein Pavillonbau mit Flachwalmdach und seitlichen Flügeln, im Maximilianstil, erbaut 1865 von Georg von Dollmann; bemalter und stuckierter königlicher Wartesalon. Als zuständige Bahnstation für Schloss Possenhofen, war er wie Starnberg und Feldafing mit einem eigenen Wartesaal im Stil des Spätklassizismus für die Herrschaften und Gäste des Schlosses ausgestattet. Dieser ist heute neben dem Wartesaal in Starnberg das bedeutendste Zeugnis für die privilegierte Benutzung der Eisenbahn durch Hof und den Hochadel im Bereich der Bundesbahndirektion München.

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Neu gewonnene Erkenntnisse aus Nachforschungen in Archiven und bereits begonnen Sanierungsarbeiten.

Die Bahnhöfe Possenhofen und Feldafing wurde zeitgleich erbaut. Die Ausschreibungen erfolgten im Jahre 1864. Für Possenhofen stand fest, dass dieser Bahnhof von “allerhöchsten Herrschaften” wie es so schön dokumentiert wurde benützt wird. Das Bahnhofsgebäude Possenhofen galt als besonders bedeutend und wichtig, das alleine war Grund genug das Gebäude zu verputzen, im Gegensatz zum Feldafinger Bahnhof. Erst der Putz ermöglichte Einmalungen. Zum grössten Teil kamen bei der Auftragsvergabe fränkische Handwerker aus dem Grossraum Nürnberg zum Zuge, so für die Vergabe von Schmiedearbeiten, Zimmermannsarbeiten und Glaserarbeiten.

Mit so einer Zugreihe wurde der Bahnhof Possenhofen lange Zeit angefahren...

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